Abhandenkommen von Sachen

Durch besondere Vereinbarungen kann der Versicherungsschutz auch auf das „Abhandenkommen von Sachen“ ausgedehnt werden. Zunächst einmal muss geklärt werden, was „Abhandenkommen“ heißt. Eine Sache gilt als abhandengekommen, wenn der unmittelbare Besitzer ohne seinen Willen den Besitz daran verloren hat oder auch einfach gesagt, wenn ein unfreiwilliger Verlust des unmittelbaren Besitzes, z.B. durch Diebstahl, Zwang oder Verlust entsteht. Dieser Risikobereich wird von der herrschenden Meinung als ein Unterfall eines echten Vermögensschaden eingestuft und nicht als Beschädigung oder Vernichtung einer Sache. Der Einschluss erfolgt entweder durch eine einzelvertragliche Regelung oder wird im Rahmen einer Firmenpolice in einer gewissen Größenordnung automatisch mitversichert…

mehr lesen
  • Betriebshaftpflicht hier vergleichen: